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Made in China – Export nach Europa

Das Siegel „Made in China“ ist weltbekannt und auf unzähligen Gegenständen in europäischen Haushalten zu finden. Doch lange Zeit musste es unter Vorurteilen und falschen Beurteilungen leiden. Heutzutage erlebt die Wahrnehmung chinesischer Produkte einen Wandel. In der modernen Welt steht „Made in China“ für Qualität. Diese neue Wahrnehmung ermöglicht chinesischen Unternehmen große Potentiale beim Export nach Europa. Erfahren Sie in diesem Artikel mehr zum Export Chinas!

Neue Konkurrenz für Wirtschaftsmächte

Beijing, China 2001 ist China der Welthandelsorganisation (WTO) beigetreten. Damit eröffneten sich dem Land ganz neue Möglichkeiten und es konnte sich zu einem der ganz großen „Big Player“ entwickeln. Die logische Konsequenz: Es gab echte Konkurrenz für Wirtschaftsmächte wie z.B. die USA. Vor allem im Bereich der kleinen Exportgüter, im sogenannten „Middle-Technology Segment“, ist China weit voraus und beliefert den europäischen Markt.

Die Ware hat nicht nur dank der stets steigenden Qualität, sondern auch wegen meist lukrativer Preise für europäische Einkäufer großes Potential. Über diesen Pluspunkt sind sich die Europäer bewusst und sind zunehmend an den Produkten aus Fernost interessiert. So sind manche Produkte in Europa bereits heißbegehrt und haben sich großen Respekt erarbeitet. Gutes Beispiel hierfür ist das OnePlus One Smartphone des chinesischen Startups OnePlus, für dessen Bestellung man sogar eine Einladung benötigt. Im Bereich der Medizingeräteherstellung ist das chinesische Unternehmen „Mindray“ enorm erfolgreich und sticht Wettbewerber wie Philips aus. Um sich über Produkte zu informieren und letztendlich Investitionen zu tätigen, sind B2B-Portale Anlaufstelle Nummer 1. Die erfolgreichste chinesische Handelsplattform ist Alibaba.com. Es gibt viele Gründe, warum KMU auf Alibaba einen Firmeneintrag haben sollten. Der Buyersphere Report aus dem Jahr 2012 zeigt: Bereits über 70% der Einkäufer suchen heutzutage online nach B2B-Produkten und Lieferanten. Hierfür nutzen sie hauptsächlich B2B-Portale, Firmen-Verzeichnisse und Marktplätze.

China und Deutschland – eine starke Handelspartnerschaft

China kann mit einer Wachstumsrate von jährlich um die 8% glänzen (2013 waren es laut dem Statistischen Bundesamt 7,7%), wovon andere Länder nur träumen können. Zum Vergleich: Deutschlands Wirtschaftswachstumsrate betrug 2013 gerade einmal 0,4%. China ist laut dem Auswärtigen Amt Deutschlands wichtigster Handelspartner in Asien und drittwichtigster Handelspartner weltweit. Das Handelsvolumen der Länder betrug 2013 140 Mrd. €. Stolze 73,38 Mrd. € waren dabei der Export Chinas in die Bundesrepublik. (Stand 2013, Statistisches Bundesamt) Aber was ist wohl der absolute Exportschlager? Laut dem „Außenwirtschaftsportal Bayern“ sind dies Datenverarbeitungsgeräte, sowie elektronische und optische Erzeugungen mit einem Wert von ca. 24,53 Mrd. €. Auf weiteren Spitzenplätzen befinden sich elektrische Ausrüstungen, Bekleidung und Maschinen. Der Handel im eigenen Binnenmarkt ist für China bedeutend wichtig. Hierdurch kann sich eine gesunde Mittelschicht entwickeln, so die deutsche Handelswoche. Jedoch darf der Export, zum Beispiel nach Europa, dabei nicht aus den Augen gelassen werden. Eröffnet sich doch hier dank der Digitalisierung eine ganze neue Möglichkeit Käufer zu erreichen und Märkte zu erobern. Und dies auf der ganzen Welt.

In der deutschen Wirtschaftswoche wird Chinas Wirtschaft als fortschrittlich und im Wandel beschrieben. „Wir übersehen nicht, dass die chinesischen Firmen viel dafür tun, um sich weiterzuentwickeln. Sie automatisieren ihre Fabriken momentan enorm. Dadurch werden ihre Anlagen deutlich besser. So gut wie deutsche Technik“, werden die chinesischen Produkte dort gelobt. Das alte Klischee von „billig“ und „mangelnder Qualität“ verblasst und eröffnet dem Land ganz neue Chancen auf dem europäischen Markt. Erst im Januar dieses Jahres wurde in Berlin die erste chinesische Handelskammer in Europa eröffnet. Diese soll den Ausbau der Wirtschaftsbeziehungen und Investitionen weiter voranbringen und setzt ein Zeichen in puncto erfolgreicher Handelspartnerschaft.

Bei der Portalplatzierung von Kytos Erfahrung profitieren

Doch wie können sich chinesische Unternehmen auf dem europäischen Markt etablieren? Hier kommt Kyto ins Spiel. Kyto betreibt internationales Online-Marketing für B2B-Unternehmen und unterstützt somit bei Exportaktivitäten via Internet. Der Trick: Die Verwaltung und Synchronisierung aller Portale mit nur einem Klick! Durch ein solides und stetig wachsendes Partnernetzwerk mit Kontakten zu diversen Online-Handelsplattformen auf der ganzen Welt, können Unternehmen die für sie interessanten Märkte auswählen und erschließen.




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