Überprüfen Sie Ihre globale Online-Sichtbarkeit

Können internationale Einkäufer Ihr Unternehmen finden?

Sie müssen Ihren Unternehmensnamen angeben
×

Um Ihnen Ihre Auswertung zukommen zu lassen und um zu bestätigen, dass Sie die detaillierte Analyse zum angegebenen Unternehmen erhalten dürfen, brauchen wir Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse.

* Pflichtfelder

Danke für Ihr Interesse!

Wir werden Sie in Kürze kontaktieren.

Mehr über B2B-Online-Marketing erfahren

Die Digitalisierungslücke im B2B-Bereich

Wir leben in einem digitalen Zeitalter. Jede unserer Recherchebemühungen startet mittlerweile im Netz. Eine Antwort ist nur eine Google-Anfrage entfernt. Wir kaufen online ein und bezahlen bequem per Mausklick unsere Rechnungen. Die Digitalisierung wirft Markt-Hierarchien durcheinander und hat nun auch die Industrie erfasst. Suchmaschinen sind zu einem beliebten Hilfsmittel für Einkäufer geworden. Laut der Studie „Digitalisierung im Mittelstand“ (05/13) von Deloitte, erkennen KMU die Online-Entwicklungen zwar als nachhaltigen Megatrend an, aber nur wenige sind sich im Klaren über die interne Umsetzung. Man spricht hier von einer Digitalisierungslücke zwischen der vermehrten Online-Suche der B2B-Einkäufer und den fehlenden Online-Informationen der B2B-Verkäufer. Die Hersteller gehen eindeutig nicht genug auf das veränderte Suchverhalten ihrer Kunden ein. Wie genau diese Lücke zu Stande kommt und was dagegen getan werden kann, erfahren Sie in unserem Fachartikel.

B2B-Einkäufer suchen online

Internet-Recherche bei B2B EinkäufernDie Erfolge des E-Commerces haben auch bei den B2B-Einkäufern Spuren hinterlassen. Sie informieren sich bereits vor der Kontaktaufnahme umfassend über Produkte, Spezifikationen und Bewertungen und treten zu einem immer späteren Zeitpunkt des Kaufprozesses mit den Anbietern in Kontakt. Dadurch sind 57% des B2B-Kaufprozesses bereits abgeschlossen, wenn ein Einkäufer eine Anfrage sendet („B2B-Online-Marketing-Trends 2014/2015“, creative360). Schließlich handelt es sich beim B2B-Vertrieb nicht um impulsive Kaufentscheidungen wie im B2C-Geschäft, sondern viel mehr um einen intensiven Rechercheprozess, bei dem Produkt und Händler auf ihre Qualität und ihren Marktwert untersucht werden. B2B-Einkäufer nutzen vor allem Suchmaschinen und Vergleichs- und Bewertungsportale um sämtliche Produkt- und Preisinformationen der meist komplexen Güter auf einen Blick vergleichen zu können. Wird beispielsweise nach „CNC Fräsen“ oder „Fasspumpen“ gesucht, landen Interessenten meist auf B2B-Online-Portalen, die einen länderübergreifenden Produkt- und Lieferantenvergleich ermöglichen. B2B-Procurement-Abteilungen haben die Vorteile der Onlinewelt für ihre Produktsuche also bereits erkannt. Neuste Studien belegen, dass mehr als 70 Prozent online nach Investitionsgütern suchen (Buyersphere Report 2012). Doch wie sieht es auf der anderen Seite aus?

Mangelnde Online-Präsenz

Online-Marketing BudgetB2B-Verkäufer bzw. Sales- und Vertriebsabteilungen haben den Online-Trend zwar registriert, aber noch nicht ausreichend darauf reagiert. Laut einer Studie der privaten Hochschule Göttingen („Online-Marketing im B2B Geschäft“, 03/14) betrachten Industrieunternehmen die Digitalisierung als extrem wichtig für die Zukunft. Rund 70 % der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Online-Marketing-Aktivitäten in den nächsten 2-3 Jahren eine sehr hohe Bedeutung haben werden. Die Studie ergab auch, dass deutsche Mittelständler trotz aller Entwicklungen ihren Fokus noch immer auf traditionelle Marketingmethoden legen. 60 % der B2B-Verkäufer geben zurzeit weniger als 10% ihres Marketingbudgets für Online-Aktivitäten aus.
Veraltete Webseiten und mangelnde Produktinformationen sind bei Mittelständern leider keine Seltenheit. Auch B2B-Portale werden zu Marketingzwecken nicht ausreichend genutzt. Dabei ist die globale Präsenz bei der Informationsbeschaffung von B2B- Einkäufern im Entscheidungsprozess elementar. Die Webseiten sind zudem oftmals nur auf Deutsch vorhanden. Vor allem exportorientierte Unternehmen verpassen hier riesige Chancen der internationalen Neukundengewinnung.

Online-Maßnahmen Selbst wenn eine übersichtliche und zielgerichtete Webseite vorhanden ist, scheitern viele Mittelständler noch an der Vermarktung ihrer Online-Präsenz. Zu wenige B2B-Unternehmen weisen ausreichende Kenntnisse in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und Monitoring auf. Mehr als 25% gaben in der „Online-Marketing im B2B Geschäft“-Studie an, dass sie überhaupt kein Monitoring ihrer Online-Aktivitäten betreiben. Die Digitalisierungslücke umfasst also nicht nur unzureichende Online-Präsenzen, sondern resultiert auch aus fehlendem Marketingwissen bezüglich der Sichtbarkeitsoptimierung auf Suchmaschinen und der Überwachung des Besucherverhaltens. B2B-Einkäufer suchen global nach deutschen Industrieherstellern, diese werden jedoch schwer oder gar nicht gefunden.

Schließung der Digitalisierunglücke

Um die Digitalisierungslücke zu schließen und weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben, müssen B2B-Unternehmen global online sichtbar sein und ihre Webseiten besucher- und konvertierungsfreundlich gestalten. Zur Ansprache von Einkäufern im wichtigen Recherche- und Entscheidungsprozess muss ausreichend Suchmaschinenmarketing (SEM) betrieben werden. Für exportierende Unternehmen sind Portaleinträge mit hohem Suchmaschinenranking eine effektive Möglichkeit, um auf der ganzen Welt Käufer auf ihre Produkte aufmerksam zu machen. Schließlich tauchen Portale stets auf der begehrten Seite 1 der Suchmaschinenergebnisse für B2B-Produkte auf. Unternehmen, die online für Einkäufer sichtbar sind, haben weitaus bessere Konvertierungschancen, da sie die Interessenten frühzeitig auf ihre Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam machen. Damit sind sie anderen Wettbewerben, welche die Digitalisierung des Exports noch nicht umgesetzt haben, einen Schritt voraus.

Globaler Export durch Inbound-Leads Fehlt intern das nötige Fachwissen, können externe Anbieter zur Optimierung der Online-Präsenz hinzugezogen werden.

Kyto digitalisiert Ihre Exporte

Kyto unterstützt KMU bei den notwendigen Schritten zur Digitalisierung und generiert internationale Leads durch automatisiertes Portalmarketing. Kytos Software verwaltet sämtliche B2B-Portale zentral und bietet Ihnen detaillierte Reportingfunktionen an. Mit unserer gezielten Portalmarketingstrategie sparen Sie erheblichen Verwaltungsaufwand ein und werden auf der ganzen Welt von Einkäufern gefunden.




Sie haben noch Fragen zur Schließung der Digitalisierungslücke? Jetzt individuelles Angebot erhalten

×

* Pflichtfelder

Oder kontaktieren Sie uns direkt über:+49 (0)30 - 994 040 130info@kyto.de

Oder rufen Sie uns an: 030 994 040 130

Gratis Expertenberatung: Mon-Fr 9 – 18 Uhr