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B2B-Marktplätze und -Verzeichnisse

B2B-Marktplätze und Verzeichnisse im Internet bieten einen guten Weg, neue Märkte und Möglichkeiten für zusätzliche Geschäfte zu erschließen – gerade in Regionen, in denen eine Firma noch keine Geschäftsbeziehungen unterhält. B2B-Marktplätze bieten einen kosteneffizienten und risikoarmen Weg, eine kohärente Online-Präsenz zu etablieren, die eigene Reichweite zu vergrößern, die generelle Bekanntheit zu verbessern sowie einträgliche Kundenanfragen zu generieren. Bekannte Beispiele für Online-Marktplätze sind Alibaba.com, EUROPAGES, Wer-liefert-was, oder Indiamart. In zunehmendem Maße gewinnen B2B-Portale auch an Bedeutung was die Erleichterung der Transaktionen anbelangt. Betreiber dieser Online-Marktplätze bewegen sich weg von der bloßen Auflistung der Unternehmen und hin zu Anbietern, die vom Online-Marketing bis zur Logistik alles aus einer Hand anbieten. Trotzdem fühlen sich viele Händler unsicher auf diesen als anonym empfundenen Plattformen und fürchten Opfer von Täuschung oder Betrug zu werden. Blogs und Onlineforen sind voll mit Beiträgen unzufriedener Kunden, die über ihre schlechten Erfahrungen auf einem B2B-Marktplatz oder in einem Verzeichnis berichten. Wie im klassischen Handel auch, werden diese Risiken weiterhin bestehen bleiben. Indem man jedoch einigen simplen Handlungsempfehlungen folgt, kann man seine Wirkung auf diesen Plattformen signifikant verbessern sowie die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Missverständnissen und Betrug zu werden, erheblich reduzieren.

Der B2B-Marktplatz gewinnt an Bedeutung

B2B-Einkauf-im-Internet-Wie-Einkäufer-online-suche-Kyto-Whitepaper.pngKunden im B2B-Segment versuchen im Verlauf der Produktsuche insbesondere Produkteigenschaften sowie den Preis zu ermitteln. In der Vergangenheit hat sich das Konzept von Online-Marktplätzen bereits im Hinblick auf lokale B2C-Firmen bewährt. Kunden finden Anbieter ohne Mühe online und sehen sich Produkte, Geschäfte oder auch Bewertungen der Firma oder der Filiale an. Hierbei folgt der B2B-Markt dem B2C-Markt erfahrungsgemäß mit zeitlichem Verzug (hinsichtlich Produktsuche und Marketingtrends). Heute suchen bereits mehr als 94% der B2B-Einkäufer ihre Lieferanten im Internet. Aus diesem Grund wird erwartet und ist teilweise schon zu beobachten, dass eine wettbewerbsfähige Position in B2B-Marktplätzen und Verzeichnissen zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Dies bietet mehrere Vorteile, wie im Folgenden dargelegt wird. Weitere Informationen zu dem Thema erhalten Sie in unserem Whitepaper B2B-Einkauf im Internet.

Inbound-Marketing für B2B-Unternehmen

B2B-Marktplätze teilen die meisten Vorteile des Inbound-Marketings. Inbound-Marketing verfolgt den Ansatz, Kunden zu helfen bzw. zu leiten, eine bestimmte Firma im Internet zu finden. Anders als Kaltakquise oder Direct Mailing (Outbound-Marketing) stellt es einen häufig unterschätzten Weg dar, durch die Allokation von Content im Netz gefunden zu werden. Inbound-Marketing ist eine wirkungsvolle Möglichkeit, Kundenanfragen zu generieren und hat noch immer Wachstumspotenzial. Dies gilt insbesondere für den B2B-Sektor, in welchen Firmen diesbezüglich immer noch First Mover sein können. Die Online-Sichtbarkeit einer Firma wächst und über 50% mehr Leads können im Vergleich zum Outbound-Marketing in den Marketingtrichter geliefert werden. Darüber hinaus ist Inbound-Marketing verglichen mit Outbound-Methoden besonders kosteneffizient, da in der Regel keine aktionsabhängigen Kosten entstehen, bspw. durch Abrechnung per Klick oder pro Schaltung einer Offline-Anzeige, und die damit zusammenhängenden Kosten durch Streuverluste nicht anfallen.

Online-Marktplätze zur Leadgenerierung nutzen

Leadgenerierung stellt die größte Herausforderung im Business-to-Business-Marketing dar. Anders als beim Outbound-Marketing, bei welchem man Werbeanzeigen „nach außen“ schaltet und damit Akteure erreicht, die ggf. nicht in der Zielgruppe liegen bzw. keinen Bedarf haben, suchen B2B-Käufer auf B2B-Marktplätzen und anderen Handelsplattformen gezielt nach Produkten und Dienstleistungen, die sie tatsächlich kaufen wollen. Dies erspart einen Schritt im Prozess der Lead-Qualifizierung. Diese Käufer hinterlassen konkrete Produktanfragen über die digitalen Marktplätze für den Vertrieb und der Verkäufer muss lediglich zusätzliche Informationen liefern und – im Idealfall – das Geschäft abschließen.
Europages Nutzer

Ein B2B-Marktplatz bietet Sicherheit

Online-Marktplätze und Verzeichnisse bieten einen Spam- und Betrugsfilter, der eingehende Anfragen vorqualifiziert. Manche Verzeichnisse erlauben es nur registrierten Nutzern einzukaufen, wodurch der Eingang von Spam zusätzlich unwahrscheinlich wird. Auch die umfassenden Verifizierungsprozesse von Online-Marktplätzen erhöhen das Sicherheit und das Vertrauen bei business-to-business-Entscheidern. Jeder einzelne digitale Marktplatz hat jedoch unterschiedliche Kriterien auf denen die Verifizierung beruht. Beachten Sie dies bei Ihrer Auswahl.




Positive Nebeneffekte digitaler Marktplätze

Neben den bereits erläuterten Vorteilen, die B2B-Marktplätze bieten, gibt es weitere positive Effekte: Die Erstgenerierung von Leads in neuen, ausländischen Märkten ist mit Hilfe dieser Plattformen mit niedrigem Risiko und geringen Kosten möglich. Online-Verzeichnisse leiten Traffic direkt an die Firmenwebsite weiter, da Kunden die entsprechende Webadresse dort finden. Durch die generierten Verweise auf die eigene Unternehmenswebsite erhöhen die meisten Verzeichnisse und Marktplätze die Sichtbarkeit einer Firma in Suchmaschinen, da diese eine vielfach verlinkte Seite prinzipiell als relevanter erachten. Neben dem direkten Traffic hilft ein Eintrag also Traffic über Suchmaschinen zu generieren. Auf der Relevanz von B2B-Plattformen-Seite können Sie sich den Prozess bis zur Anfrage auf dem Firmenverzeichnis noch einmal genauer ansehen.

Wichtige Kriterien bei Nutzung digitaler Handelsplätzen

Folgende Kriterien sollten Sie bei Auswahl der für Sie relevanten digiatalen Handelsplattformen bzw. B2B-Marktplätze beachten:

    • Nutzen Sie einen Online-Marktplatz mit einer hohen Sichtbarkeit in den relevanten Suchmaschinen
    • Gestalten Sie Ihr Portfolio an B2B-Marktplätzen auf Basis Ihrer Branche und gewünschten Zielregionen
    • Konzentrieren Sie sich auf die Generierung von Kundenanfragen für Ihren Vertrieb. Die Neukundengewinnung sollte klar im Fokus aller Ihrer Aktivitäten stehen.
    • Nutzen Sie kostenpflichtige Mitgliedschaften um Ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Dadurch werden Sie deutlich mehr Anfragen erhalten und Produkte über das Internet verkaufen. Mehr zu dieser Thematik finden Sie in unserem Blogartikel. Kostenlose Einträge in Firmenverzeichnissen haben nur eine begrenzte digitale Reichweite.
    • Gestalten Sie Ihren Firmeneintrag möglichst ausführlich inkl. relevanten Produktbeschreibungen und -broschüren. Auch Informationen wie Zahlungsmöglichkeiten und weiteres Marketingmaterial ist hilfreich.
    • Nutzen Sie zur Verwaltung der einzelnen digitalen Marktplätze IT-Tools wie z.B. Kyto um Ihren Zeitaufwand zu reduzieren und Transparenz in Bezug auf Ihre Marketingmaßnahmen zu erreichen.

     

    Sie haben noch Fragen rund um B2B-Marktplätze? Hier mehr erfahren

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